Die 23 besten Sehenswürdigkeiten in Paris

Welche Sehenswürdigkeiten in Paris solltet ihr sehen?

Wir waren vor kurzem wieder einmal in Paris und sind jedes Mal aufs Neue begeistert! Paris strotzt nur so vor Sehenswürdigkeiten: quasi an jeder Ecke wartet eine malerische Kirche, ein historisches Gebäude oder ein Meisterwerk der modernen Baukunst darauf, von euch entdeckt zu werden! Damit ihr nicht den Überblick verliert, haben wir euch unsere besten Sehenswürdigkeiten der Stadt der Liebe zusammengestellt.

Darüber hinaus haben wir weitere tolle Spots und Insider-Tipps für euch!

Die Sehenswürdigkeiten in Paris auf einer Karte

Auf einen Blick zeigen wir euch mit unserem Stadtplan, wo ihr die Top-Sehenswürdigkeiten von Paris finden könnt. Unsere Favoriten seht ihr hier:

Die 23 besten Sehenswürdigkeiten in Paris
Die Sehenswürdigkeiten in Paris HIER auf der Karte

Die besten Sehenswürdigkeiten in Paris

Auch wenn ihr auf eurem Paris-Trip nur wenig zeit habt: Diese 23 Top-Attraktionen solltet ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen.

  1. 01

    Eiffelturm

    Bauwerke in Quartier du Gros-Caillou
    Eiffelturm in Paris
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    Wohl kein Bauwerk steht so für die „Stadt der Liebe“ wie der zur Weltausstellung 1889 eröffnete Eiffelturm. Rund 7 Millionen Menschen pro Jahr besuchen den stählernen Koloss im Herzen der französischen Metropole.

    Das 324 Meter hohe Wahrzeichen der Stadt stoß bei den Einheimischen zu Beginn auf wenig Liebe. Man sah den Eiffelturm als hässlichen Schandfleck an der Seine. Dass er eigentlich nur 20 Jahre an dieser Stelle stehen und dann wieder abgetragen werden sollte, kam den meisten gelegen.

    Der Eiffelturm ist vielleicht die bekannteste, jedoch nicht die meistbesuchte Attraktion in Paris. Hier ist er lediglich auf Rang 4!

    Doch mit der Zeit änderte sich die Sicht aus das Bauwerk, das heute kaum aus dem Stadtbild wegzudenken ist. Der Eiffelturm blieb, und erfreut sich bis heute stetig steigender Besucherzahlen. Drei Etagen mit Aussichtsplattformen und gastronomischem Angebot könnt ihr bequem per Lift erreichen; die untersten beiden auch per Treppe. Die Aussicht, die sich bietet, ist wirklich einmalig!

    Wie bei den meisten großen Attraktionen auf Städtetrips empfehlen wir euch, die Tickets bereits vorab online zu buchen und dann zu eurer gewünschten Zeit zu erscheinen. Beim Eiffelturm spart ihr euch so nicht nur die Schlange am Ticketschalter, sondern könnt auch die bevorzugte Sicherheitskontrolle passieren.

      Öffnungszeiten: täglich von 9.30 Uhr bis 23.45 Uhr, im Sommer 9.00 bis 00.45 Uhr
      Metro: Bir-Hakeim oder École Militaire (Linie 8)
  2. 02

    Louvre

    Museum in Quartier Saint-Germain-l’Auxerrois
    Pyramide des Louvre mit Eingang
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    Der Louvre ist nicht nur die am dritthäufigsten besuchte Sehenswürdigkeit von Paris, sondern auch eines der weltweit am meisten frequentierten Museen. Über 15.000 Menschen drängen sich täglich auf den 60.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche zwischen den über 35.000 Kunstwerken.

    Für die meisten von ihnen ist das Ziel klar: Sie folgen den eigens installierten Wegweisern direkt zum bekanntesten Gemälde der Welt: „La Gioconda“ von Leonardo Da Vinci – besser bekannt als die Mona Lisa. Der Ansturm auf das gerade einmal 77 x 53 Zentimeter große Gemälde ist stets riesig, doch das Warten lohnt sich.

    Unser Tipp: Besucht den Louvre an den langen Museumstagen ab 18 Uhr. Dann ist es viel leerer als üblich!

    Neben den zahlreichen Kunstwerken ist auch die Architektur des Louvre selbst eine echtes optisches Highlight. Die großen gläsernen Pyramiden im Innenhof, deren größte als Haupteingang zum Museum dient, sind nicht erst dein Dan Browns „Da Vinci Code“ ein bei Besuchern aus aller Welt beliebtes Fotomotiv.

    Vor diesem Haupteingang kann es zu Stoßzeiten ganz schön voll werden. Wer den Louvre besuchen möchte, sollte sich seine Tickets also auf jeden Fall im Voraus sichern. Ansonsten kann es durchaus passieren, dass es zu mehrstündigen Wartezeiten kommt.

      Öffnungszeiten: mittwochs bis montags von 9 bis 18 Uhr, mittwochs und freitags sogar bis 21.45 Uhr; am 1, Mai, 1. November und 25. Dezember geschlossen
      Metro: Louvre-Rivoli (Linie 1) oder Palais Royal – Musée du Louvre (Linie 1 und 7)
  3. 03

    Notre Dame

    Religiöse Orte in Quartier Notre-Dame
    Notre-Dame-Paris-Gerüst.jpg
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    Auf der inmitten der Seine gelegenen Ile de la cité im Herzen der Stadt thront die alte Dame von Paris: die Kathedrale Notre-Dame. Sie gilt als eine der wichtigsten und meistbesuchten Kathedralen der Welt. Seit ihrer Fertigstellung im Jahr 1345, nach fast 200 Jahren Bauzeit, prägt sie die Silhouette der Stadt.

    Mit dem dramatischen Brand vom 15. April 2019 hätte sich dies beinahe für immer geändert: Ein verheerendes Feuer, vermutlich ausgelöst durch Renovierungsarbeiten, zerstörte das Dach und den Kirchturm des Baus. Der Brand konnte zwar noch rechtzeitig gelöscht werden, um die Kathedrale vor dem Einsturz zu bewahren und um die charakteristische Form zu erhalten – die Zukunft von Notre-Dame ist jedoch noch Ungewiss.

    Die Spendenbereitschaft für Notre-Dame war nach dem Brand riesig – die Zukunft der Kathedrale ist aber nach wie vor ungewiss.

    Dabei war Notre-Dame bereits mehrmals dem Untergang geweiht. Während der Französischen Revolution wurden viele charakteristische Merkmale der Kirche zerstört. Als Napoleon an die Macht kam war Notre-Dame in einem derart schlechten Zustand, dass man sie bereits abreißen wollte. Erst die durch Victor Hugos Roman „Der Glöckner von Notre-Dame“ hervorgebrachte Aufmerksamkeit für die Kirche bewahrte sich schlussendlich vor ihrer Zerstörung.

    Aufgrund des Zustandes ist es derzeit nicht möglich, Notre Dame zu besichtigen. Natürlich könnt ihr aber die Ile de la cité besuchen und einen Blick von außen erhaschen. Das ist zudem auch von den gegenüberliegenden Ufern oder einem der zahlreichen Seine-Aussichtsschiffe möglich!

      Öffnungszeiten: zur Zeit geschlossen
      Metro: Saint-Michel Notre Dame oder Cité (Linie 4)
  4. 04

    Sacré-Coeur

    Religiöse Orte in Quartier de Clignancourt
    Sacre-Coeur-Paris-Sehenswuerdigkeiten
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    Sacré-Coeur ist nach Notre-Dame die meistbesuchte Kirche der Stadt – und zieht jährlich genauso viele Besucher an wie der Louvre! Wenig verwunderlich, denn auch für uns gehört die schneeweiße Basilika bei jedem Paris-Besuch auf’s Neue zu den absoluten Höhepunkten!

    Die Kirche aus dem Kalkstein, der auch über 100 Jahre nach der Fertigstellung der noch recht jungen Kirche nicht nachdunkelt, thront hoch über dem Vergnügungsviertel Montmartre. Rund 237 Stufen müsst ihr erklimmen, bis ihr vor ihr steht. Entsprechend sensationell ist der Ausblick über die Stadt – vor allem in den Abendstunden.

    Wer noch Puste hat, bestaunt nicht nur das beeindruckende Kirchenschiff selbst mit dem gewaltigen Deckenmosaik von Luc-Olivier Merson, sondern steigt weitere 300 Stufen auf die rund 55 Meter hoch gelegene Kuppel hinauf. Hier erwartet euch ein beeindruckendes 360-Panorama weit über die Grenzen der Stadt hinaus. Der Besuch in die Basilika Sacré-Coeur ist kostenlos. Wenn man die Türme und Krypta besuchen möchte, gibt es eine Kombi-Ticket Kuppe (8 Euro). Der Eintritt für die Türme von Sacré Coeur von Sacré Coeur kostet 6 Euro und den Eintritt der Krypta von Sacré Coeur kostet 3 Euro.

      Öffnungszeiten: Basilika täglich von 6.00 bis 22.30 Uhr; Kuppel und Krypta von 8.30 bis 20.00 Uhr (Mai bis September) oder 9 bis 17 Uhr (Oktober bis April)
      Metro:
      Anvers (Linie 2) oder Abbesses (Linie 12)
  5. 05

    Arc de Triomphe

    Bauwerke in Quartier des Champs-Élysées
    Triumphbogen Paris mit Verkehr
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    Wer den Prachtboulevard Champs Élysées mit seinen zahllosen Geschäften und Boutiquen in Richtung Westen entlang spaziert, erspäht ihn schon von Weitem: den Arc de Triomphe de l’Étoile. Er entstand in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts unter Kaiser Napoleon.

    Dieser Versprach seinen Soldaten, nach der Schlacht von Austerlitz durch eine Triumphbogen nach Hause zurück kehren zu können. Zwar musste Napoleon noch vor Vollendung des Bauwerks im Jahr 1836 abdanken – dennoch ist der Triumphbogen bis heute sin stolzes Erkennungsmerkmal von Paris.

    Zu Füßen des 50 Meter hohen Monuments bewachen Soldaten die von Blumen umringte „Ewige Flamme“: Denn unter dem Triumphbogen befindet sich seit dem Ende des 1. Weltkriegs das Grab des unbekannten Soldaten.

    DIE ‚EWIGE FLAMME‘ WIRD JEDEN ABEND AUF’S NEUE ENTZÜNDET!

    Wem das trubelige Verkehrschaos zu Füßen des Bogens zu viel ist, der reiht sich am besten in die Schlange ein – um die spektakuläre Aussicht von oben genießen zu können! Besonders zur Weihnachtszeit, wenn die Champs Élysées feierlich beleuchtet sind, ist das ein echtes Highlight!

      Öffnungszeiten: täglich von 10.00 bis 22.30 Uhr; geschlossen am 1. Januar, 1. Mai und 25. Dezember
      Preis: 9,50 Euro für den Aufstieg; ansonsten kostenlos
      Metro: Charles de Gaulle – Etoile (Linie 1, 2 und 6)
  6. 06

    Place de la Concorde mit Obelisk

    Platz in Quartier des Champs-Élysées
    Place de la Concorde Paris
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    Am östlichen Ende der Champs Élysées ragt ein nicht weniger beeindruckendes Bauwerk in die Höhe. Im Herzen des großzügig angelegten Place de la Concorde findet ihr – wahrlich unübersehbar – den rund 22 Meter hohen Obelisk von Luxor.

    Der Obelisk geht zurück auf das 13. Jahrhundert vor Christus. An seinem jetzigen Platz steht er allerdings erst seit 1836. Denn er war ein Geschenk des damaligen ägyptischen Königs für Hilfe französischer Archäologen und Wissenschaftler bei der Entzifferung und Übersetzung von Hieroglyphen. Unter größtem Aufwand wurde er vom Nil an die Seine transportiert.

    SCHAUT AUCH ZU EUREN FÜSSEN: MIT DEN KENNZEICHNUNGEN AUF DEM BODEN DIENT DER OBELISK ALS GRÖSSTE SONNENUHR DER WEL

    Auch der Platz selbst hat eine bewegte Geschichte. Er wurde Mitte des 18. Jahrhunderts im Auftrag von König Louis XV. erbaut und auch nach ihm benannt. Während der Französischen Revolution wurden hier König Ludwig XVI., Marie Antoinette und über 1100 weitere Menschen hingerichtet. Nach dem Ende der Revolution erhielt der Platz seinen heutigen Namen.

      Öffnungszeiten: rund um die Uhr
      Preis: kostenlos
      Metro: Concorde (Linie 1, 8 und 12)
  7. 07

    Centre Pompidou

    Museum in Quartier Saint-Merri
    Centre-Pompidou-Paris-Sehenswuerdigkeiten
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    Nein, dieses Gebäude befindet sich nicht im (Um-)Bau – es sieht tatsächlich so aus! Seit 1977 polarisiert das Centre Pompidou mit seiner extravaganten Optik. Der Clou: Die Architekten verlegten wesentliche Teile der Gebäudetechnik, wie zum Beispiel die Träger-Konstruktion, Rohre und Rolltreppen, an die Fassade!

    Am Anfang verspottet, wurde das Centre Pompidou schnell zum Besucher-Magneten – und gilt heute als Vorzeige-Beispiel für jeden angehenden Architekten. Passend zur modernen Fassade ist die Hauptattraktion im Centre Pompidou das größte Museum für zeitgenössische Kunst Europas. Aber auch Kino, Theater und einige Geschäfte finden sich im Bauwerk.

    Besonders am Wochenende kann es im Centre Pompidou ganz schön voll werden. Wenn ihr schon wisst, wann genau ihr das Museum besuchen wollt, empfehlen wir euch, die Tickets bereits im Voraus zu kaufen. Der Preis ist nicht höher und ihr spart jede Menge Zeit. 🙂

    Öffnungszeiten: mittwochs bis montags von 11 bis 22 Uhr; geschlossen am 1. Mai
    Metro: Rambuteau (Linie 11) oder Étienne Marcel (Linie 4)

  8. 08

    Musée d'Orsay

    Museum in Quartier Saint-Thomas-d'Aquin
    Musee-d
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    Beim Thema „außergewöhnliche Museen“ ist natürlich auch das Musée d’Orsay nicht weit! Eigentlich als Bahnhof anlässlich der Weltausstellung 1900 gebaut, dient die imposante Halle heute als Herberge für die größte Sammlung impressionistischer Kunst weltweit.

    Zu sehen gibt es Skulpturen, Gemälden und Fotografien von Meistern wie Monet oder Renoir. Aber natürlich ist auch das Gebäude selbst ein echtes Highlight und sowieso eine Erkundungstour wert!

      Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags von 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr, donnerstags bis 21-45 Uhr
      Metro: Solférino (Linie 12)

  9. 09

    Panthéon in Paris

    Museum in Quartier de la Sorbonne
    Pantheon-Paris-Sehenswuerdigkeiten
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    Unverkennbar: Das Römische Pantheon diente als Vorbild für die Pariser Variante! Jedoch ist die „Kopie“ gut eineinhalb Jahrtausende jünger als das Original in der italienischen Hauptstadt. Sehenswert ist sie jedoch allemal!

    Denn der 1790 fertiggestellte Bau ist Frankreichs „Ruhmeshalle“: In den unterirdischen Katakomben fanden die größten Persönlichkeiten der Nation ihre letzte Ruhestätte: Von Viktor Hugo über Voltaire bis hin zu Marie Curie.

      Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr (von April bis September bis 18.30 Uhr); geschlossen am 1. Januar, 1. Mai und 25.
      Metro: Cardinal Lemoine oder Maubert – Mutualité (Linie 10)
  10. 10

    Tour Montparnasse

    Bauwerke in Quartier du Montparnasse
    Tour Montparnasse Blick
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    Ihr wollt (fast) alle Highlights aus dieser Liste noch einmal auf einen Blick sehen? Bitteschön! Dann solltet ihr euch die Aussichtsplattform des Tour Montparnasse auf keinen Fall entgehen lassen.

    Dieser ist von außen betrachtet zwar nur ein unscheinbares Bürogebäude, jedoch liegt die Aussichtsplattform in etwa auf der Höhe zwischen der 2. und 3. Etage des Eiffelturms. Der Blick ist also wirklich spektakulär und vereint Eiffelturm, Sacré-Coeur, Notre-Dame und mehr in einem einzigen Panorama!

      Öffnungszeiten: täglich von 9.30 bis mindestens 22.30 Uhr, im Sommer bis 23.30 Uhr
      Metro: Montparnasse – Bienvenue (Linien 4, 6 , 12 und 13)
  11. 11

    Friedhof Père Lachaise

    Friedhof in Quartier du Père-Lachaise
    Friedhof Père Lachaise in Paris
    Verlassener Friedhofsweg
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    Kaum ein anderer Ort in Paris schafft es, Romantik und Gruselfaktor auf so einzigartige Weise zu verbinden, wie der Friedhof Père Lachaise. Er ist der größte Pariser Friedhof und letzte Ruhestätte berühmter Persönlichkeiten wie Jim Morrison, Oscar Wilde, Edith Piaf, Molière und Jean de La Fontaine.

    Der Eintritt in den Père Lachaise ist kostenlos, aber es ist möglich, die Geheimnisse und berühmten Grabstätten des größten Pariser Friedhofs Père Lachaise mit einem Experten zu erkunden. Auf einem 2-stündigen Rundgang auf Englisch oder Französisch werdet ihr zu den berühmtesten Gräbern des Friedhofes und über kleine Pfade und Wege geleitet, die euch zu unbekannteren Orten führen, die den Parkfriedhof so besonders machen.

  12. 12

    Je t'aime-Mauer

    Monumente in Quartier du Faubourg Montmartre
    Je-t
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    Romantiker hingegen zieht es wohl nach Montmartre. Hier, zu Füßen von Sacré-Coeur, ist es nicht nur malerisch schön, es gibt auch jede Menge versteckte Kunst-Highlights. Zum Beispiel die Je t’aime-Mauer, an welcher die Künstler Frédéric Baron und Claire Kito den Schriftzug „Ich liebe dich“ in 250 Sprachen auf 40 Quadratmetern verewigt haben. Und wer es eher verrucht als romantisch mag, sollte es sich nicht entgehen lassen, eine Show im weltweit bekannten Moulin Rouge zu besuchen.

  13. 13

    Canal St. Martin

    Fluss in Quartier de la Folie-Méricourt
    Brücke am Canal St Martin in Paris
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    Abseits des Pariser Touristenrummels lockt die romantische Uferpromenade des Canal St. Martins mit venezianischen Brücken, schattenspendenden Kastanienbäumen und gemütlichen Restaurants direkt am Wasser. Als Highlight wartet eine besondere Bootsfahrt auf dem Kanal und durch einen unterirdischen Tunnel! Der Canal Saint Martin ist einer der speziellen Tipps für alle, die mal ein anderes Gesicht von Paris sehen und sich unter die Einheimischen mischen wollen.

  14. 14

    Jardin du Luxembourg

    Park in Quartier de l'Odéon
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    Der Jardin du Luxembourg gruppiert sich rund um das herrschaftliche Palais du Luxembourg – einst königlicher Palast, heute Sitz des französischen Senats. Entworfen wurde die Anlage zu Beginn des 17. Jahrhunderts von keiner geringeren als Maria dei Medici persönlich. Das Herz des Parks ist deswegen auch die Fontaine Médici – ein verzierter Brunnen ganz im italienischen Stil. Mit ihren zahlreichen Wasserspielen und Baumanlagen sowie der großen Orchideensammlung ist die Anlage ein echtes Kleinod. Wer möchte, kann sich bei Boule und Tennis auch sportlich betätigen – oder bei einer Runde Schach oder Bridge verweilen. Kunstinteressierte sollten zudem das Musée de Luxembourg mit seiner großen Sammlung zeitgenössischer Kunstwerke besuchen.

  15. 15

    Schloss Versailles

    Historische Gebäude in Versailles
    Schloss Versailles
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    Der pompöse Palastkomplex von Ludwig XIV. liegt gut 20 Kilometer vor den Toren der Stadt und zählt du den bemerkenswertesten Bauten des weltweiten Kulturerbes. Bis zu Französischen Revolution war wohl opulenteste Schloss der Geschichte das politische und kulturelle Zentrum Frankreichs. Es erwarten euch prachtvolle Gemächer, prunkvolle Parkanlagen und detailverliebte Wasserspiele. Zudem gibt es ein umfassendes Veranstaltungsprogramm. Nicht umsonst der beliebteste unter den Ausflügen ab Paris!

  16. 16

    Champs Élysées

    Straße in Champs-Elysées & Grands Boulevards
    Champs-Élysées in Paris
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    „Sehen und gesehen werden“ ist hier dass Motto. Die viel besungene Prachtstraße Champ-Élysées Paris ist die wohl berühmteste Allee der Welt! Auf über zwei Kilometern länge zieht sie sich durch das Stadtzentrum, gesäumt von schicken Boutiquen der edelsten Marken. Was ihr auf einem Bummel entdecken könnt, erfahrt ihr hier!

    Kein Paris-Besuch ist komplett ohne einmal über die Champs-Élysées spaziert zu sein. Mit der Metrolinie 1 erreicht ihr verschiedene Stationen entlang der Allee, ihr könnt also von überall starten. Am schönsten ist es jedoch, wenn ihr euren Bummel am Place de la Concorde startet. In gemütlichem Tempo könnt ihr dann die rund zwei Kilometer zum Triumphbogen zurücklegen – und dort die Aussicht von oben genießen!

  17. 17

    Pont Alexandre III

    Brücke in Quartier des Champs-Élysées
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    Für viele gilt die Pont Alexandre III. als die schönste Brücke von Paris überhaupt. Sie verbindet die Seineufer zwischen dem Invalidendom und dem Grand Palais. Zur Weltausstellung im Jahr 1900 erbaut, ist sie nicht nur ein Meisterstück der Belle Epoque, sondern auch ein Symbol der französisch-russischen Freundschaft.

    Zar Alexander III. legte den Grundstein, insgesamt 15 Künstler arbeiteten an der reich verzierten Brücke. Vier je siebzehn Meter hohe Pfeiler, die von goldenen Statuen gekrönt sind, markieren Beginn und Ende der Brücke. Sie stehen symbolisch für Industrie, Handel, Landwirtschaft – und Krieg. Nachts wird die Brücke von 32 Straßenlaternen aus der Zeit der Jahrhundertwende beleuchtet.

  18. 18

    Musée du Quai Branly

    Museum in Quartier du Gros-Caillou
    Musee-Quais-Branly-Paris.jpg
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    Das unter Ex-Präsident Jacques Chirac errichtete Museum ist unter den großen Museen von Paris eine echte Besonderheit: Die großen, europäischen Künstler sucht man hier vergebens – denn das Museum widmet sich ausschließlich außereuropäischen Künsten! Damit sind nicht nur Gemälde oder Skulpturen gemeint, sondern auch Alltagsgegenstände – zum Beispiel afrikanische Masken oder polynesische Musikinstrumente. Auch das Gebäude selbst – bestehend aus viel Glas und bepflanzten Außenwänden – in der großen Gartenanlage ist ein Blickfang.

  19. 19

    Sainte Chapelle

    Religiöse Orte in Marais & Cité
    Sainte-Chapelle-Paris-Sehenswuerdigkeiten
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    Auf der Íle de la Cité, nur einen Steinwurf von Notre-Dame entfernt, liegt ein Gotteshaus, das ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen dürft: Die prunkvolle Sainte-Chapelle wurde Mitte des 13. Jahrhunderts im gotischen Stil erbaut und hebt sich dennoch deutlich von anderen Kirchen aus dieser Zeit ab. Bekannt ist für die bunt bemalten Wände und Decken, vorwiegend in Blau- und Lilatönen. In Verbindung mit den bis zu 12 Meter hohen Fenstern entsteht so ein einmaliges Licht.

  20. 20

    Disneyland® Paris

    Freizeitpark in Chessy
    Disneyland Paris
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    Der wohl beliebteste Freizeitpark Europas lockt jährlich noch einmal weit mehr Besucher als Louvre, Eiffelturm oder Notre-Dame – und ist inoffiziell die beliebteste aller Paris Sehenswürdigkeiten. In den beiden Themenparks Disneyland Park und Walt Disney Studios kommen sowohl die Kleinen als auch die Großen auf ihre Kosten. Damit erklärt sich natürlich von selbst, dass ihr eure Tickets bereits vor Abreise bequem online buchen solltet. So spart ihr nicht nur jede Menge Geld, sondern Zeit für euer Rendezvous mit Mickey, Elsa & Co!

  21. 21

    Jardin des Tuileries

    Park in Quartier de la Place Vendôme
    Jardin-des-Tuileries.jpg
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    Der Jardin de Tuileries ist nicht nur der wohl bekannteste Garten von Paris – er ist euch der älteste! Bereits 1564 wurde er für Katharina dei Medici, die damalige Königin Frankreichs, angelegt. Euch erwarten breite Alleen, zahlreiche Wasserspiele – unter anderem am Medici-Brunnen – und ikonische Statuen von Rodin oder Maillol. Zudem gibt es im Musée de l’Orangerie impressionistische Werke von Monet und Co zu bestaunen. Im Sommer findet mit der Fête de Tuileries ein großer Jahrmarkt samt Riesenrad statt. Die Gärten liegen direkt im Zentrum von Paris, zwischen Louvre und Place de la Concorde, und sind Teil der Axe historique.

  22. 22

    Musée de l'Orangerie

    Museum in Quartier Saint-Germain-l’Auxerrois
    Orangerie-Museum-Paris.jpg
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    Eigentlich diente das beeindruckende Gebäude im Jardin des Tuileries als Wintergarten für die empfindlichen Pflanzen des Gartens. In den 1920ern hielt hier jedoch die große Kunst Einzug! Durch eine Schenkung gelangten zu dieser Zeit acht große Seerosen-Gemälde von Claude Monet in den Besitz des französischen Staats. Die meterlangen Kunstwerke sind in einem ovalen Raum mit Oberlicht in Szene gesetzt. In weiteren Räumen gibt es weitere ständige als auch wechselnde Ausstellungen, unter anderem mit Werken Picassos oder Rousseau.

  23. 23

    Katakomben von Paris

    Friedhof in Quartier du Petit-Montrouge
    Katakomben Paris
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    Die Katakomben in Paris sind ein echtes Highlight, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet. Ihr könnt den zwei Kilometer langen begehbaren Teil der Katakomben mit dem Museum auf eigene Faust erkunden oder bei einer Tour in einer kleinen Gruppe mehr über diese unterirdische Sehenswürdigkeit in Paris erfahren. Der öffentliche Zugang der Katakomben liegt am Place Denfert-Rochereau, wo ihr einige Stufen in den Untergrund geht.

    Die Katakomben von Paris beherbergen Millionen Gebeine von Einwohnern in Paris, die vor dem 19. Jahrhundert an Seuchen oder Hungersnöten gestorben sind. Aufgrund der vielen Toten konnten diese nicht mehr auf den Friedhöfen untergebracht werden, woraus die Katakomben entstanden. Durch Teile der Katakomben laufen heute Versorgungsleitungen, weshalb nicht die gesamten Katakomben begehbar sind. In einem Teil der Katakomben ist sogar der Goldschatz der Französischen Nationalbank untergebracht.

 

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Über den Autor
Yannic

Ob Roadtrip entlang der Küste Kaliforniens, Abenteuer-Tour durch die jordanische Wüste oder City-Life in Rom, Paris und Tel Aviv: Das Reisen ist meine Passion, soweit ich zurückdenken kann! Deswegen hoffe ich, mit meinen Tipps auch deinen nächsten Trip noch ein Stückchen besser machen zu können!

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