Roadtrip durch Deutschland mit dem Camper

Unser Tour mit dem Camper startete in Hamburg mit dem Ziel Gardasee. Was sehr spannend war, weil wir einerseits natürlich die Corona-Risiko-Gebiete umfahren wollten und es unser erster Roadtrip innerhalb von Deutschland war. Da wir mit Kindern unterwegs waren, ist meine Route besonders für Familien interessant. Warum? Die Etappen sind relativ kurz und wir haben meistens mindestens 2 Nächte pro Ort verbracht.

Wir haben uns riesig auf unseren Camper-Urlaub gefreut – nachdem wir 2018 von der Ostküste der USA bis zu Westküste inkl. Route 66 und Highway 1 und 2019 im State New York mit kurzen Abstechern nach Kanada stand für 2020 eigentlich Florida mit dem Camper auf dem Plan. Aus bekannten Gründen wurde daraus nichts, so dass wir dann doch recht spontan für die Herbstferien-Zeit unsere Dosis „Camping“ abholen mussten!

Zu jeder Etappe habe ich dir unsere und ihre Stopps mit den Highlights und Camping-Plätzen aufgeführt, inkl. Karte, so dass ihr alle Infos habt, die ihr braucht!

Die Route auf der Karte

Etappe 1: Von Hamburg bis kurz hinter Hannover

Wir wussten, dass wir relativ spät aus Hamburg starten werden – und genauso ist es auch gekommen. Daher haben wir unser erstes Ziel ganz entspannt gesetzt: den Campingplatz Bergmühle kurz hinter Hannover.

Er befindet sich in Familienbesitz und ist direkt an der A7 in einem ehemaligen Gutshof gelegen. Ihr fahrt zuerst über kleine Brücke am Hauptgebäude, die über das Flüsschen Innerste führt und seid dann mitten im Grünen. Die Anlage ist super-gepflegt und die Spielplätze wurden erst dieses Jahr neu gemacht.

Es gibt zwar keinen wirklichen Shop oder so (wie wir es aus den USA gewohnt waren), aber darauf waren wir eingestellt. Wäre ja auch irgendwie komisch, wenn dem nicht so wäre – schließlich war es ja auch unsere 1. Nacht! Den Brötchendienst haben wir in Anspruch genommen und mit einer vollen Dosis Sonne konnten wir in den Tag starten. Herrlich!

Kosten: 26 EUR

Etappe 2: Von Hannover bis zum Camping-Platz Romantische Straße in Baden-Württemberg (370 km)

Mensch, ist die Landschaft zwischen Kassel mit seinen Kasseler Bergen und der Rhön schön! Wir haben so viele Fotos und Videos von herbstlichen Wäldern, blauen Himmel und tollen Brücken gemacht, dass mich das Sortieren davon ganze 4 Stunden gekostet hat.

Unser Camper hatte trotz seiner 170 PS hatte an der ein und der anderen Stelle gut mit den Hügeln und Bergen zu kämpfen – die Ausblicke und Aussichten waren ganz oft richtig richtig schön. Ein Highlight war das Überqueren des Main-Flusses, da mussten wir direkt an das Überqueren vom Mississippi 2018 denken (OK, der Main war nicht ganz so spektakulär). Als es uns dann die letzten 30 Kilometer über immer schmaler werdende Landstraßen über die Romantische Straße bis zum Camping-Platz gezogen hat, kam tatsächlich ein wenig Route 66-Gefühl auf: gewundene Straßen, viel nichts außer toller Landschaft – herrlich, wenn die Fahrbahnmarkierungen gelb statt weiß gewesen wären, wäre die Täuschung perfekt!

Der Campingplatz Romantische Straße liegt im Ort Münster in Baden-Württemberg und ist klein, aber fein. Da wir im Oktober zu Besuch waren, konnten wir uns einfach einen freien Platz aussuchen und sind in abends in das dazugehörige urige Wirtshaus gegangen. Das Essen war super, die selbstgemachten Kässpätzle und die Maultaschen kann ich euch nur empfehlen!

Der Besitzer des Camping-Platzes ist ein super-cooler und authentischer Typ – und überraschenderweise HSV-Fan, obwohl er nur seine ersten 2 Jahre des Lebens dort gewohnt hat. Da hatten wir bei 1-2 Weizen natürlich eine tolle Gesprächsgrundlage, auch nachdem ich mich als Bayern-Fan geoutet hatte.

Kosten: 30 EUR pro Tag

Etappe 3: Füssen bei den Königsschlössern

Die Fahrt heute Richtung Füssen hat richtig viel Spaß gemacht – der erste Teil hat uns über kleine Landstraßen und noch kleinere Straßen durch malerische Orte geführt. Zwischendurch haben wir sogar einen Stop gemacht, um Obst zu pflücken und riesige Kürbis-Felder anzuschauen.

Auf der Autobahn angekommen, dauert es gar nicht lange, bis die Spitzen der Alpen zu sehen waren. Es ging vorbei an Heidenheim und Ulm bis nach Füssen, wo die Königsschlösser stehen. Der erste Campingplatz war belegt (Campingplatz Brunnen), also sind wir 3 Kilometer weiter bis zum Campingplatz Bannwaldsee gefahren.

Die Gegend hat uns umgehauen: die Alpen und davonfliegenden Berge sind die perfekte Kulisse für das Schloss Hohenschwangau und das Schloss Neuschwanstein, das wohl berühmteste Schloss Deutschlands. Unser Weg führte uns direkt dran vorbei – Wahnsinn, es endlich selbst gesehen zu haben.

Mit bayerischer Gemütlichkeit haben wir den Abend eingeläutet: dazu gab es lokal gebrautes Helles und Weizen mit Leberkäs – und Kuhglocken-Gebimmel von der Weide vor dem Campingplatz gab es gratis dazu!

Der Campingplatz selbst ist toll gelegen: begrüßt wurden wir von einem perfekten Regenbogen, der von den Bergen direkt in den Bannwaldsee-See zu fließen schien. Es gibt einen Bootsverleih, man kann baden (ein großer Holzsteg führt ins tiefere Wasser) und die Kinder haben mehrere kleine Spielplätze, die auf dem Gelände verteilt sind.

Ich schreibe den Artikel gerade übrigens im Camper sitzend mit Blick auf den See – der Hammer!

Wenn ihr zum Schloss Neuschwanstein wollt, orientiert euch einfach an der Tourist-Info-Punkt. Hier ist ein riesiger (kostenpflichtiger) Parkplatz, von dem ihr das Schloss direkt sehen könnt. Wir haben uns entschieden, zu Fuß nach oben zu wandern. Das dauert knapp 30 Minuten und der Weg schlängelt sich durch einen Wald gut ausgeschildert zum Schloss.

Tickets für das Schloß Neuschwanstein

Schloss Neuschwanstein

Das Schloss Neuschwanstein kann von innen nur mit einer Führung angesehen werden – diese dauert 30 Minuten und ist oftmals monatelang im Voraus ausgebucht. Tickets für das Schloß Neuschwanstein könnt ihr hier buchen. Wenn ihr das Glück habt, das es tatsächlich noch welche gibt, schlagt wirklich schnell zu!

Geht auch zum Aussichtspunkt Schwangau!

Der Blick vom Aussichtspunkt Schwangau ist grandios, wie ihr an diesen Fotos sehen könnt. Ihr seht nicht nur das Schloß Neuschwanstein, sondern auch das Schloß Hohenschwangau, die vier großen Seen Alpsee, Schwansee, Forggensee sowie den Bannwaldsee und Schwangau von oben. Wahnsinn – und er ist nur 5 Minuten zu Fuß entfernt!

Etappe 4: Lindau am Bodensee

Ich habe schon mehrfach gehört, dass die Region um den Bodensee der absolute Knaller sein soll – jetzt kann ich es bestätigen! Wir hatten das Glück, nicht nur einen Platz auf dem „Park Camping“-Platz direkt am Bodensee zu bekommen, wir hatten sogar die 1. Reihe und konnten direkt auf ihn schauen, gerade einmal 20 Meter entfernt. Wahnsinn!

Was war noch besser? Neben einem Mittelmeergefühl durch den wolkenlosen Himmel und Sonne konnten wir einen sensationellen Sonnenuntergang beobachten. Meine Güte, war DAS schön! Wir saßen mit einem kalten IPA am Strand, die Kinder haben im und am kristallklaren Wasser gespielt und wir lagen grinsend in unseren Camping-Stühlen.

Von hier aus seit ihr mit den Fahrrädern in 15 Minuten in der wunderschönen Stadt Lindau. Diese solltet ihr unbedingt besuchen! Alle Lindau-Tipps gibt es hier.

Preise: 35 EUR pro Nacht

Etappe 5: Fahrt nach Legoland Deutschland

Schon die Fahrt von Lindau Richtung Ulm hat richtig viel Spaß gebracht: wir sind zwar schweren Herzens vom Bodensee aufgebrochen (der Morgen mit Kaffee am See sitzend war der Wahnsinn), aber weil wenig los auf der Autobahn los und das Wetter sowie die Landschaft herrlich (grün) war, verging die zwei Stunden-Fahrt wie im Flug.

Unser heutiges Ziel war das Legoland in Günzburg bei Ulm. Nachdem wir gegen Mittag auf dem Campingplatz – der wirklich schon ist – angekommen sind, sind wir direkt zum Park gelaufen. Er ist mit dem Campground verbunden und in knapp 5 Minuten zu Fuß seit ihr schon an der ersten Attraktion.

Wenn ihr es wie wir macht und gleich den Campingplatz mit den Eintrittstickets für das Legoland zusammen bucht, braucht ihr nicht zur Rezeption gehen, denn in der Bestätigungsmail ist im angefügtem PDF der Voucher mit dem Barcode für die Schranke dabei. Legt einfach euer Smartphone mit dem Barcode unter das Lesegerät an der Schranke und schon könnt ihr euch einen Platz eurer Wahl aussuchen.

Meine Messlatte für diesen Freizeitpark war relativ hoch, denn bisher kannte ich nur die Disneylands aus Paris und das Disneyland in Los Angeles von meinem ersten Roadtrip durch die USA. Beide Besuche waren sensationell und wenn ihr das Konzept vom Disneyland kennt, werden euch im Legoland einige Parallelen auffallen: die allermeisten Attraktionen sind im Eintrittspreis enthalten, es gibt mehrere zentrale Flächen, in denen ihr essen und trinken könnt und es wird kombiniert mit einigen (wenigen) Sachen wie Wurfspielen, die Extrageld kosten.

Noch eine Gemeinsamkeit ist die App, die wirklich gut gelöst ist. Damit könnt ihr nicht nur schon verwob sehen, wieviel Wartezeit euch an den Sehenswürdigkeiten und Touren euch zu eurer Besuchszeit erwartet, ihr seht auch, ob sie für euch und alle Familienmitglieder geeignet sind!

Ladet euch unbedingt die Legoland-App herunter!

Nachdem wir den Wetterbericht gecheckt und gesehen haben, dass es am nächsten Tag zu 90% regnen sollte, haben wir unseren ersten Tag mit allen der großen Attraktionen des Parks gefüllt: es gab für unsere Große mehrere tolle Achter- und Wasserbahnen sowie Karussells und für unseren Kleinen tolle Dinge wie den Legoland-Führerschein, Spielplätze, das große Miniatur-Legoland, den Lego-Express (das ist ein Zug, der durch den Park fährt) und eine Hafenrundfahrt, bei denen man selbst das eigene Boot durch die Kanäle steuert.

Was euch auffallen wird: bei der Gestaltung des Legoland wurde viel Liebe zum Detail gearbeitet. Achtet einmal auf die vielen versteckten Figuren und Kleinigkeiten im Wartebereich der Attraktionen – das ist wirklich schön gemacht!

Nachdem wir richtig viel an einem Tag geschafft hatten, sind wir zurück zu unserem Campingplatz gelaufen, haben einige Leftovers warm gemacht und haben den Sonnenuntergang über dem Wald genossen. Danach stand noch eine Nachtwanderung inkl. Besuch des Piratenschiffes an, was zur Folge hatte, das die unsere Kiddies in Rekordzeit eingeschlafen sind (ich sitze gerade im dunklen Camper und schreibe diesen Reisebericht, weil alle Gedanken noch frisch sind).

Egal, ob ihr wie wir mit den Camper ankommt und den Legoland- Campingplatz nutzt, mit dem Auto für einen Tag anreist oder die Themenhotels vom Legoland nutzt – der Weg von hier zum Legoland selbst ist super-kurz!

Preise: 148 EUR für 2 Übernachtungen inkl. Tickets für 4 Personen für das Legoland

Etappe 6: Durch die Fränkische Schweiz nach Thüringen zum Naturpark Thüringer Schiefergebirge – Obere Saale

Über Augsburg, Donauwörth, Nürnberg und Bayreuth ging es zu unserem heutigen Ziel: dem Naturpark Thüringer Schiefergebirge / Obere Saale. Im Örtchen Saalburg waren wir auf dem gleichnamigen Campingplatz an Deutschlands größtem Stausee (vom Wasservolumen her): dem Bleiloch-Stausee mit der Bleichloch-Talsperre, der die Saale (wenig überraschend) aufstaut. Hier findet übrigens auch das berühmte Sonne-Mond-und-Sterne-Festival statt.

Obwohl es zwischendurch mal kurz geregnet hatte, haben wir einen fantastischen Herbsttag erlebt: bunte Wälder, blauer Himmel mit Wolken in allen Weiß- und Grautönen und Sonne, die dann für fantastisches Licht gesorgt hat! So viele Fotos wie heute haben wir noch bei keiner Etappe gemacht – geschweige denn Videos.

Richtig beeindruckend war die Fahrt entlang der Bundesstraße und tatsächlich auch der Bundesautobahn A9, die kurven- und anstiegsreich für viel Abwechslung und interessante Blickachsen auf die Landschaft gesorgt haben. Man, ist Deutschland schön! Und tatsächlich haben wir gerade im letzten Abschnitt das Gefühl gehabt, dass – wenn die Fahrbahnmarkierungen gelb gewesen wären – wir Eindrücke der Route 66 wieder erleben!

Der Campingplatz selbst ist relativ klein und punktet durch seine Lage DIREKT am Wasser. Die Sanitäranlagen wurden gerade komplett neu gemacht, es gibt auch einen Mini-Spielplatz. Als wir zu Besuch waren, hat es uns natürlich gleich an den Bleiloch-Stausee gezogen – pünktlich zum Sonnenuntergang! Das Licht auf die Berge und den See war der Hammer!

Jeden Tag im Herbst könnt ihr am Morgen ein tolles Naturphänomen beobachten: über dem gesamten Stausee steigt der Nebel auf – das sieht richtig schön aus. Ich habe mich mit einem Kaffee ans Ufer gesetzt und diesen Ausblick richtig genossen!

Was ich auch ganz toll fand: unsere Ansprechpartnerin am Campingplatz Saalburg war super-nett und hatte extra auf uns gewartet, weil wir kurz vor knapp ankamen.

Preise: 20 EUR pro Nacht

Etappe 7: Ab in den Harz

Nur knapp drei Stunden Fahrt entfernt befindet sich der Harz, der unser heutiges Ziel der Reise war. Hier werden wir die nächsten drei Nächte sein und die verschiedenen Orte und Sehenswürdigkeiten ansehen.

In Goslar könnt ihr entspannt einen ganzen Tag verbringen – das haben wir auch gemacht. Schon, weil ich einen sehr persönlichen Bezug zur Stadt habe, schliesslich habe ich dort geheiratet. In meinem Video seht ihr alle Highlights von Goslar – ich finde vor allem die Innenstadt rund um den historischen Marktplatz mit der Nordkirche und den vielen kleinen hübschen Gassen – und natürlich der Kaiserpfalz. Richtig gut essen könnt ihr im Brauhaus Goslar (dort wird eigenes Bier gebraut!), das beste Eis gibt es im Caesar (beides direkt am Marktplatz) und mein Lieblingsitaliener ist Rigoletto in der Spitalstraße 2.

Übernachtet haben wir auf dem Campingplatz Göttingerode, der nur 5 Minuten mit dem Auto von Goslar entfernt ist und wunderschön am Wald gelegen ist. Von hieraus waren wir wandern, einen tollen Blick habt ihr vom Café Goldberg!

Preise: 30 EUR pro Nacht

Etappe 8: Das Südsee-Camp in der Lüneburger Heide

Dieser Campingplatz ist der größte, auf dem wir bisher waren – das Herzstück ist sein großer See mit weißem Sandstrand, daher auch der Name. Hier ist für jeden etwas dabei: Campsites direkt am See, versteckt in den Wäldern, Zelt-Areas, sowie Bungalows, Ferienwohnungen und Mietcamper.

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Unsere Tage vergingen wir im Flug, denn wir haben das Schwimmbad (mit Wellenbad und Wildwasser-Rutsche), den Trampolin-Park, den Reitplatz und die vielen Spielplätze auf unserem Plan gehabt. Alles ist super-organisiert, obwohl die Stellflächen für unserer Wohnmobil kleiner als bei den anderen Campingplätzen bisher war (es war dennoch ausreichend). Der Anschluß für Strom und Wasser war direkt daneben und unsere Fläche hatte sogar einen gepflasterten Bereich (das ist ein dickes Plus!).

Da ihr mitten in der Lüneburger Heide seid, sind all ihre Sehenswürdigkeiten leicht zu erreichen. Welche es neben der Heide und dem Heidepark Soltau sind, erfahrt ihr in meinem Artikel Lüneburger Heide – unsere Tipps.

Preise: 50 EUR pro Nacht

Vom Norden bis in den Süden Deutschlands

Mein Fazit vom Camper-Trip

Insgesamt sind wir zwar nur knapp 1.100 Kilometer gefahren, aber wir haben wirklich schöne Ecken von Deutschland entdeckt, die wir bei unserem nächsten Urlaub in Deutschland berücksichtigen werden.

Meine Highlights waren das Schloß Neuschwanstein, der Bodensee zum Sonnenuntergang (DANKE an Tabata & Philipp für ihre Lindau-Tipps) und das Legoland. Einen Sonderpunkt hat der Süden Deutschlands bei mir gesammelt: die Landschaft mit seinen grünen Hügeln und der Blick auf die Alpen war einfach grandios!

Über den Autor
Steffen

Ich bin ein absoluter Reise-Begeisterter mit einer großen Liebe zur USA, Spanien und Italien. Und England. Und Frankreich. Ganz viel Reise-Inspiration von mir gibt es regelmäßig auf unserem YouTube-Kanal sowie in unserem brandneuen Podcast.

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Steffen von Loving Travel

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