Fotoreisen – der perfekte Urlaub für Hobbyfotografen

Du fotografierst in deiner Freizeit gerne? Dann haben wir eine Reiseempfehlung für dich! Bei einer Fotoreise machst du unter professioneller Anleitung tolle Aufnahmen von Hotspots aus aller Welt. Hier erfährst du, was es genau damit auf sich hat und welche Möglichkeiten dir so eine Reise bietet.

Die Fotografie ist ein faszinierendes Hobby, keine Frage. Sie lässt dich die Welt aus einer anderen Perspektive betrachten und hält besondere Momente für die Ewigkeit fest. Kein Wunder, dass sich so viele Menschen für diese Form der Kunst begeistern: Fast neun Millionen Menschen in Deutschland hegen ein großes Interesse an der Fotografie, sei es privat oder beruflich. Über 28 Millionen finden sie zumindest ein bisschen interessant und können sich demnach vorstellen, sie eines Tages als Hobby zu betreiben. Gerade jetzt, da moderne Technologien immer neue Möglichkeiten für die Fotografie bieten und es spielend leicht wird, atemberaubende Aufnahmen zu erstellen, dürfte sie sich als Freizeitbeschäftigung steigender Beliebtheit erfreuen.

Fotografie: Ein Hobby mit unendlichen Möglichkeiten

Dass sich so viele Menschen für die Fotografie begeistern können, liegt auch an ihrer Vielseitigkeit. Du kannst beispielsweise mit dem Smartphone oder mit einer Spiegelreflexkamera fotografieren, du kannst bunte oder monochrome Bilder erstellen, du kannst diese nachträglich bearbeiten oder natürlich lassen und du kannst unterschiedlichste Motive wählen. Von der Tierfotografie über die Fashion-Fotografie bis zur Hochzeitsfotografie gibt es zahlreiche unterschiedliche Bereiche, sodass du dich auf einen spezialisieren oder jeden von ihnen ausprobieren kannst. Ebenso lädt die moderne Ausrüstung zum Ausprobieren ein, beispielsweise verschiedene Objektive, Filter & Co, die heutzutage zur Verfügung stehen und den Look deiner Fotos verändern. Die Fotografie ist also ein Hobby, das garantiert niemals langweilig wird.

Übung macht den Meister, lautet dabei – wie so oft im Leben – das Motto. Wenn du eine Leidenschaft für die Fotografie hast oder diese eines Tages vielleicht sogar zu deinem Beruf machen möchtest, solltest du daher jede Gelegenheit ergreifen, um dein Hobby auszuüben. Auch spezielle Kurse können dir dabei helfen, deine Fähigkeiten an der Kamera zu verbessern, ebenso wie der Austausch mit anderen Hobby- oder Profi-Fotografen. Eine Fotoreise bietet daher gleich mehrere Vorteile: Du triffst auf Gleichgesinnte, du findest ungewöhnliche Motive, du kannst die Ausrüstung der Mitreisenden ausprobieren, du kannst Workshops mitmachen, du kannst die Urlaubszeit für deine Leidenschaft nutzen…und damit ist die Liste noch lange nicht zu Ende. Für alle Hobbyfotografen und jene, die es werden wollen, lohnt es sich daher, sich einmal intensiver mit dem Thema Fotoreise auseinanderzusetzen.

Was genau sind Fotoreisen?

Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich bei der Fotoreise um eine Reiseart, bei welcher die Fotografie im Mittelpunkt steht. Ziel ist also, die Destination so zu erkunden, dass du die besten Motive findest. Manchmal dient eine solche Fotoreise rein privaten Zwecken, in anderen Fällen sollen die daraus entstehenden Bilder verkauft oder beispielsweise auf Social-Media-Profilen veröffentlicht werden. Es ist deshalb wichtig, dir vorab über deine persönlichen Ziele für die Fotoreise bewusst zu werden und dementsprechend das richtige Reiseziel auszuwählen.

In der Regel wird bei einer Fotoreise regelmäßig der Standort gewechselt, sozusagen als Rundreise. Es sind aber durchaus auch mehrtätige Aufenthalte an derselben Destination möglich, wenn sie besonders viele und abwechslungsreiche Fotomotive bietet. Zudem steht sie meist unter einem bestimmten Motto, beispielsweise Tierfotografie, Architekturfotografie oder Landschaftsfotografie. Das jeweilige Thema muss also zur gewählten Destination passen. Sozusagen als positive Nebeneffekte kannst du während dieser Reise auch noch deine Fähigkeiten als Fotograf verbessern und die Welt entdecken. Obwohl du eine Fotoreise auch auf eigene Faust machen kannst, erfreuen sich deshalb geführte Fotoreisen größerer Beliebtheit – denn dann wirst du direkt von erfahrenen Fotografen begleitet und beraten. Zudem triffst du auf Gleichgesinnte und kannst unter Umständen neue Freundschaften knüpfen.

Du siehst: Eine Fotoreise hat viele Gesichter und schlussendlich kannst du selbst entscheiden, wie du diese gestalten möchtest. Du kannst mit einem Camper von Ort zu Ort reisen oder in Luxushotels schlafen. Du kannst alleine unterwegs sein, als Paar, als Familie oder mit einer Gruppe. Du kannst in warme oder kalte Länder reisen. Du kannst wenige Tage oder viele Wochen bleiben. Die Möglichkeiten sind beinahe endlos. Für den Einstieg ist eine pauschale Fotoreise aber stets eine gute Idee, denn so musst du dich nicht um die Organisation kümmern und kannst dich stattdessen auf das wirklich Wichtige konzentrieren: die Fotografie, damit du während der Reise möglichst viel lernst und mit Ergebnissen nach Hause kommst, die (nicht nur) dich selbst begeistern.

Weltweit fotografieren lernen im Urlaub

Sollte für dich also das Lernen im Vordergrund stehen, ist eine geführte Fotoreise eine optimale Wahl. So kannst du einerseits von den Fotografen lernen, welche die Reise planen und leiten. Sie haben meistens viel Erfahrung, arbeiten vielleicht hauptberuflich als Fotografen und verfügen über das Know-how, um die Motive auf der Reise bestmöglich einzufangen. Gleichzeitig kannst du aber auch vom Austausch mit den anderen Teilnehmern profitieren. Jeder kann schließlich von jedem lernen, da alle unterschiedliche Erfahrungen, Ausrüstungen, Blickwinkel & Co mitbringen. Es ist genau dieser Austausch, der bei deiner Fotoreise also im Vordergrund stehen sollte.

Selbst, wenn du noch blutiger Anfänger bist, kann eine Fotoreise daher eine tolle Möglichkeit sein, um Grundlagenkenntnisse zu erwerben und herauszufinden, welche Art der Fotografie dir am besten liegt. Sie ist zugleich eine Gelegenheit zum Ausprobieren unterschiedlicher Stilrichtungen, Motive oder Ausrüstung. Allerdings solltest du dann bei der Buchung darauf achten, dass es sich um ein Angebot (auch) für Anfänger handelt. Gerätst du nämlich an eine sehr erfahrene Reisegruppe, bist du vielleicht zu Beginn überfordert und dann geht schnell der Spaß an deinem neuen Hobby verloren. Die anderen Teilnehmer dürfen daher gerne etwas erfahrener oder professioneller sein als du selbst, damit du von ihnen lernen kannst – zu große Unterschiede beim Können und den Vorkenntnissen sind aber nicht zu empfehlen. Dann kann sich der Betreuer nämlich optimal an die Reisegruppe anpassen und sie fordern, aber nicht überfordern.

Erfüllt die von dir ausgewählte oder eigens geplante Fotoreise all diese Kriterien, wird sie garantiert zu einer unvergesslichen Erfahrung. Für jeden, der eine Leidenschaft für die Fotografie hegt, gibt es schließlich nichts Schöneres, als mit der Kamera in der Hand die Welt zu erkunden. Dort warten Motive auf dich, die du zuhause in dieser Form nicht finden wirst. Gleichzeitig kannst du deine Reiselust ausleben und dich als Persönlichkeit sowie Fotograf weiterentwickeln.

Vor- und Nachteile von Fotoreisen im Überblick

Es gibt also viele gute Gründe, um deinen nächsten Urlaub (auch) für eine Fotoreise zu nutzen. Denn die Liste an Vorteilen ist damit noch lange nicht zu Ende. Es lohnt sich deshalb, diese noch einmal in Kürze zusammenzufassen: Eine Fotoreise

  • bietet Zugang zu ungewöhnlichen Motiven.
  • gibt dir ausreichend Zeit, um an den jeweiligen Spots tolle Bilder zu machen.
  • stellt sicher, dass du stets zum perfekten Zeitpunkt am Ort der Wahl bist.
  • ermöglicht den Austausch mit Gleichgesinnten, ohne dass jemand vom Thema Fotografie genervt ist.
  • ermöglicht dir, in der Praxis zu lernen, anstatt nur theoretisch durch Bücher & Co.
  • verbindet deine Leidenschaft mit einem Urlaub in fernen Ländern.
  • nimmt dir alle lästigen Details der Reiseplanung ab.
  • bietet dir konstruktive Kritik sowie wertvolle Tipps durch Personen, die Ahnung von Fotografie haben.
  • erweitert dein Netzwerk im Bereich der Fotografie, was vor allem wertvoll ist, falls du diese eines Tages professionell betreiben möchtest.
  • bringt dich an ungewöhnliche Orte, an die „normale“ Touristen in der Regel nicht kommen.
  • kann schlichtweg jede Menge Spaß machen.

Damit ist die Liste an Vorteilen noch lange nicht zu Ende. Trotzdem dürfen auch die Nachteile natürlich nicht verschwiegen werden: Je größer die Reisegruppe ist, desto mehr „Konkurrenz“ herrscht auch an den jeweiligen Spots. Nicht immer ist es daher einfach, den perfekten Winkel für das Motiv zu erhaschen. Auch kann eine Fotoreise bedeuten, immer wieder warten zu müssen, beispielsweise auf das perfekte Wetter, auf das perfekte Licht oder einfach auf die anderen Fotografen. Das kann durchaus langweilig werden, wenn du deine Urlaube sonst lieber aktiv verbringst. Für weitere Aktivitäten wie das Baden am Strand oder das Wandern in den Bergen bleibt nämlich meist nur wenig Zeit – es sei denn, diese dienen der Suche nach dem nächsten Motiv.

Vor allem Mitreisende, die sich weniger für die Fotografie begeistern, sind dadurch schnell gelangweilt. Am besten reist du ganz alleine oder nur mit Gleichgesinnten, beispielsweise eben in Form einer geführten Reisegruppe. Die Fotoreise ist also sicherlich keine Reise für die ganze Familie, aber kann eine tolle Erfahrung für Fotografen sein und jene, die es werden wollen. Schlussendlich musst du selbst entscheiden, ob diese Reiseart zu dir passt. Solltest du dir unsicher sein, kannst du auch mit einer kürzeren Tour oder einem Workshop beginnen – und dich anschließend langsam an größere Fotoreisen in entfernteren Ländern herantasten.

Diese Arten von Fotoreisen gibt es

Wenn du jetzt zu dem Entschluss gekommen bist, dass eine Fotoreise sehr gut zu dir passt oder passen könnte, geht es an die konkrete Planung. Unabhängig davon, ob du eine private Fotoreise organisieren oder dich einer Reisegruppe anschließen möchtest, musst du dich dabei für eine Reiseart entscheiden. Wie bereits erwähnt, ist eine Fotoreise nämlich nicht gleich eine Fotoreise. Folgende Entscheidungen musst du treffen:

Fokus auf der Fotografie vs. Fokus auf der Reise?

Eine klassische Fotoreise widmet sich in erster Linie der Fotografie. Solltest du trotzdem mit Freunden, der Familie oder dem Partner reisen wollen, die sich weniger für dieses Hobby interessieren, kannst du aber auch einen Kompromiss finden. Du solltest dich daher fragen, ob du in erster Linie reisen und die Fotos nur als Erinnerungen festhalten möchtest – oder ob du deine Reisepläne lieber nach den besten Motiven, Zeiten zum Fotografieren & Co ausrichtest. Es handelt sich also um eine Grundsatzentscheidung.

Fotoreise auf eigene Faust vs. geführte Gruppenreise?

Von dieser Grundsatzentscheidung hängt auch ab, ob du lieber eine pauschale Fotoreise buchen oder die Reise auf eigene Faust planen solltest. Eine geführte Fotoreise widmet sich nämlich in erster Linie der Fotografie und bietet dir wenig Flexibilität für die Umsetzung eigener Wünsche. Eine private Fotoreise bedeutet hingegen mehr Planungsaufwand, dafür aber auch mehr Flexibilität, um sie ganz nach deinen eigenen Vorstellungen zu gestalten.

Fotoreise für Anfänger vs. Fotoreise für Fortgeschrittene?

Wichtig ist außerdem, dein eigenes Können realistisch einzuschätzen. Anfänger können von einer pauschalen Fotoreise aufgrund der genannten Vorteile am meisten profitieren. Fortgeschrittene oder Profis können hingegen auch ohne Anleitung gute Spots finden und tolle Fotos schießen. Falls du dich einer Reisegruppe anschließt, muss diese zudem – wie bereits erwähnt – zu deinem eigenen Können passen, sodass du dich weiterentwickeln kannst, aber nicht maßlos überfordert wirst.

Reine Fotoreise vs. Fotoreise mit Workshops?

Sinnvoll ist daher auch für Anfänger oder Fortgeschrittene, welche die Fotoreise gezielt zum Lernen nutzen möchten, diese mit Workshops zu kombinieren. Dadurch wird ihnen zuerst theoretisches Wissen vermittelt, das sie anschließend bei den Ausflügen in der Praxis festigen können. Demgegenüber gibt es auch reine Fotoreisen, die dich quasi nur von Motiv zu Motiv bringen, dort aber mehr oder weniger alleine fotografieren lassen. Je nachdem, wie viel du lernen musst oder möchtest, solltest du also eine Fotoreise mit oder ohne Workshops buchen.

Fotoreise mit vs. ohne Schwerpunkte?

Jede Destination, die du für deine Gruppenreise wählst, limitiert ein Stück weit deine Möglichkeiten. Wo es keine Großstadt gibt, kannst du keine Bilder in urbanem Umfeld machen. Wo es keine (Wild-) Tiere gibt, wird es mit der Tierfotografie schwierig. Wo Winter herrscht, wirst du keine Strandfotos mit karibischem Flair bekommen. Einige Fotoreisen gehen aber noch weiter und fokussieren sich tatsächlich auf einen Schwerpunkt wie Landschaftsfotografie oder Kultur. Du solltest dir deshalb darüber im Klaren sein, welche Art von Fotos du während der Reise gerne mache würdest und welche Destination oder Pauschalreise dafür am besten geeignet ist.

Beliebte Destinationen für Fotoreisen

Bleibt die Frage offen, wie solche Destinationen aussehen können. Prinzipiell ist eine Fotoreise überall auf der Welt möglich. Du kannst also im DACH-Raum bleiben oder ans andere Ende der Welt fliegen. Einschränkungen ergeben sich in einigen Ländern aber je nach Jahreszeit oder politischer Lage. Auch ist es eine Frage der Reisedauer und des Geldes, wohin deine Fotoreise führen kann. Und zuletzt steht natürlich ein Kriterium bei der Entscheidung für oder gegen eine Destination im Vordergrund: die dort verfügbaren Motive. Die Wahl der richtigen Destination solltest du deshalb sorgfältig angehen, damit der Trip zum vollen Erfolg wird. Beliebt sind beispielsweise

  • für Kulturfotografie: Indien, Japan, Kuba, Marokko, Venedig, u. v. m.
  • für Landschaftsfotografie: Irland, Island, Lappland, Madeira, Neuseeland, Norwegen, Patagonien, Peru, Thailand, u. v. m.
  • für (Wild-) Tierfotografie: Alaska, Brasilien, Kenia, Namibia, Südafrika, Tansania, u. v. m.
  • für urbane Fotografie: Typische Destinationen für Städtereisen wie London, Paris, Rom, u. v. m.

Prinzipiell gibt es überall tolle Motive zu entdecken, oft sogar in nähergelegenen Destinationen im In- oder umliegenden Ausland. Egal, wohin du schlussendlich reist, musst du bei der Buchung aber einige Dinge beachten, damit du das Meiste aus diesem Urlaub der besonderen Art herausholen kannst – auch auf das Bildmaterial bezogen.

Darauf solltest du bei der Reisebuchung achten

Wenn du dich für eine pauschale Fotoreise entscheidest, hast du von Vornherein einen deutlich geringeren Planungsaufwand, als wenn du auf eigene Faust losziehst. Trotzdem gibt es einige Dinge, um die du dich kümmern musst: Erst einmal gilt es die richtige Reise auszuwählen. Dabei spielen verschiedene Faktoren wie die Destination, die Dauer, der Zeitraum oder die Kosten eine Rolle. Aber auch zu deinem Können und zu deiner Spezialisierung muss das jeweilige Angebot natürlich passen. Zudem musst du deine eigene Ausrüstung mitbringen und diesbezüglich gilt es intelligent zu planen – damit du alles Notwendige dabei hast, aber nur so viel wie nötig. Zu dieser Ausrüstung gehören neben der Kamera auch die Objektive sowie die Speichermedien, damit du alle Motive optimal einfangen und anschließend an einem sicheren Ort speichern kannst, bis du für die Sichtung, Bearbeitung & Co wieder zuhause bist.

Eine weitere wichtige Frage, welche du dir bei der Buchung stellen musst, lautet: Wie kannst du deine Ausrüstung schützen? Von Diebstahl über Temperaturextreme bis hin zu Verschmutzungen durch Sand oder Wasserschäden durch Regen beziehungsweise Schnee lauern schließlich allerhand Gefahren, wenn du mit deiner Ausrüstung unterwegs bist. Es lohnt sich daher, dir diesbezüglich im Voraus hilfreiche Tipps einzuholen und dich ausgiebig vorzubereiten.

Planst du hingegen auf eigene Faust, musst du viele Faktoren berücksichtigen, die für eine „normale“ Reise weniger wichtig sind. Neben klassischen Vorbereitungen wie der Buchung einer Unterkunft, musst du daher auch die Jahreszeit, das Wetter vor Ort, die Erreichbarkeit der Wunschmotive, die besten Tageszeiten zum Fotografieren oder Transportmöglichkeiten für deine Ausrüstung berücksichtigen. Das bedeutet also einen relativ hohen Planungsaufwand vorab. Wenn du aber richtig an die Sache herangehst, kannst du dafür deine persönlichen Wunschmotive in Perfektion einfangen.

Das kannst du mit den Aufnahmen machen

Deine Fotoreise endet also nicht mit der Heimkehr, sondern dann beginnt erst die eigentliche Arbeit: Du hast vermutlich tausende Fotos gemacht, die du nun sichten, bearbeiten und verwenden möchtest. Es gilt deshalb, auch dafür ausreichend Zeit einzuplanen. Was du schlussendlich mit den Aufnahmen machst, bleibt dir dabei selbst überlassen. Für viele Menschen sind sie vor allem private Erinnerungstücke – also Fotos, die sie dekorativ oder kreativ verwenden, um immer wieder an dieses Abenteuer zurückzudenken und sich an den spektakulären Aufnahmen zu erfreuen. Du kannst sie aber auch veröffentlichen, beispielsweise auf Social-Media-Kanälen, oder vielleicht sogar für Kalender beziehungsweise ähnliche Verwendungszwecke verkaufen. Wofür du eine Fotoreise und ihre Ergebnisse verwenden möchtest, kannst du also frei entscheiden. Spaß wird sie dir auf jeden Fall bereiten…und dich durch die bildlichen Erinnerungen immer wieder an diese tolle Erfahrung erinnern!

Bildquellen:
Bild 1: stock.adobe.com @ Andrey Armyagov
Bild 2: stock.adobe.com @ DavidPrado
Bild 3: stock.adobe.com @ bereta
Bild 4: stock.adobe.com @ Robert Kneschke
Bild 5: stock.adobe.com @ Rawpixel.com

Über die Autorin
Laura Schulze

Ich liebe das Reisen! Ganz gleich, ob ins australische Outback, zu den Fjorden von Norwegen oder Städtetrips in den schönsten Metropolen der Welt wie Paris, Singapur, Barcelona oder New York unternehme - ich schreibe euch meine besten Tipps nieder, damit auch eure Reise zu einem ganz besonderen Highlight wird.

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Steffen von Loving Travel

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